Obszöne Fabeln

von Dario Fo
Mit den "Obszönen Fabeln" nimmt Literatur-Nobelpreisträger Dario Fo direkt die Tradition der mittelalterlichen Spielmannsdichtung wieder auf. Die damaligen volkstümlichen Geschichtenerzähler schlüpften bei ihren Auftritten in die Rollen ihrer jeweiligen Dialogpartner und konnten als Erzähler das Geschehen zugleich kommentieren. Im Übrigen verstehen sich Dario Fo und seine Frau, Franca Rame, als moderne Giullare (Spielleute). Schamlosigkeit und Poesie verbinden sich zu subversiven, lustvollen Texten, die einfach nur köstliche Spielanlässe sind.
Regie: Claudia Nowotny

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